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293 / Nr. 50
Adolf Dietrich
Zwei Eichhörnchen
Öl auf Pavatex. Unten links signiert und datiert. Gerahmt.
Bildmass: 65x55 cm
CHF 90'000.- /
Limitpreis: CHF 60'000.- |
| Seine künstlerische Tätigkeit begann Adolf Dietrich mit der Darstellung von Tieren. Mit ihnen fühlte er sich während seines ganzen Lebens auf besondere Weise verbunden. Er zeigte sie immer wieder in seinen Werken, in allen Variationen und in einer Bildsprache, die der Betrachter allein emotional verstehen kann.
In der idyllischen Frühlingslandschaft über dem Untersee beobachtet er das Spiel der beiden Eichhörnchen auf einer Föhre, während an einem Ast die Haubenmeise emsig nach Käfern sucht – vor dem Hintergrund der Blumenwiese mit zwei Rehen.
Dies sind alles Lieblingsmotive von Adolf Dietrich, die er im vorliegenden Werk auf einzigartige Weise zusammengefasst hat. Er hat seine schlichten Empfindungen in dieses Gemälde von zeitloser Anmut umgesetzt.
Ausstellungen:
Kunstmuseum St. Gallen, Adolf Dietrich, 1954/1955 (Nr. 164)
Literatur:
Adolf Dietrich, Werkverzeichnis H. Ammann / Chr. Vögele 1994, Nr. 50.05
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293 / Nr. 151
Walter Kurt Wiemken
Aufgang zum Schloss Collioure, 1928.
Öl auf Leinwand. Unten links monogrammiert. Gerahmt.
Bildmass: 61x46 cm
CHF 18'000.- /
Limitepreis CHF 14'000.- |
Zitat aus dem Schweiz. Künstlerlexikon, 20. Jahrhundert:
"Das sehr eindrückliche, eigenartige, folgerichtig entwickelte und in sich sehr geschlossene Werk gehört zum Stärksten, was die Schweizer Malerei im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat".
Literatur:
R. Hanhart, Walter Kurt Wiemken, Das gesamte Werk, Basel 1979,
Seite 124, Nr. 345, mit Abbildung
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293 / Nr. 26
Fred Stauffer
"Braunes Stillleben" , 1940.
Öl auf Leinwand.
Unten links signiert und datiert.
Gerahmt. Bildmass: 85x131 cm
CHF 4'500.-
Limitepreis CHF 3'000.- |
Ein spezielles, nicht alltägliches Gemälde von Fred Staufer!
Ganzseitig abgebildet im Buch von W. Hugelshofer, "Fred Stauffer",
Bern 1943, Tafel 32.
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291 / Nr. 131
Ferdinand Gehr
"Erlösung". 1987.
Tempera auf Leinwand.
Bildmass: 90x110 cm
Gerahmt.
CHF 30`000.- /
Limtepreis CHF 20`000.- |
Zu Nr. 131, Ferdinand Gehr:
Ferdinand Gehr ist der bedeutendste Erneuerer der sakralen Kunst im 20. Jahrhundert. In einfachsten Formen stellt er das Wesentliche des Humanismus und des Glaubens dar. In unmittelbar verständlicher Farbsymbolik zeigt F.G. das Geheimnis unseres Daseins - seine Farben lassen uns die Kraft und die Liebe Gottes zu den Menschen fühlen.
Zwar christlich orientiert, sind alle seine Werke aber ein Ausdruck für die Nächstenliebe, die in allen Religionen den Ursprung und die Quelle bildet.
Dies ist ein bedeutendes Werk von Ferdinand Gehr. Es stellt Jesus am Kreuz dar, unter ihm die Jünger und Maria. Eine künstlerisch starke Komposition, ebenso auch in der Symbolik. Voller Liebe und emotionaler Kraft!
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