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Künstler Biographien (Texte und Berichte) über:

Amiet, Cuno | Dietrich Adolf | Dix Otto | Gehr Ferdinand  | | Giacometti Alberto | Giacometti Augusto  | Giacometti Giovanni | Heckel Erich  |   Hodler Ferdinand | Kokoschka Oskar | Monk Jonathan | Neff Sybille | Rotach Johannes | Stauffer Fred | VarlinWalser Andreas


Cuno Amiet (Solothurn 1868 - 1961 in Oschwand/Emmental bei Herzogenbuchsee)

Cuno Amiet war ein Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer...
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Adolf Dietrich   (1877 Berlingen 1957)
Adolf Dietrich wurde am 9.11.1877 in Berlingen am Untersee geboren, wo er auch sein ganzes Leben verbrachte. Schon in seiner Schulzeit beeindruckte er seinen Lehrer mit seinem grossen Zeichentalent...
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Otto Dix (Gera 1891 - 1969 Singen)
Otto Dix - mit vollständigem Namen Wilhelm Heinrich Otto Dix - wurde am 2. Dezember 1891 in Gera – Untermhaus in eine einfache Arbeiterfamilie geboren.
Als Kind wurde er bereits im Schulunterricht vom Zeichnungslehrer stark gefördert – Otto Dix galt sein Leben lang als exzellenter Zeichner -, wächst er zu einem der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts heran.

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Ferdinand Gehr (Niederglatt bei Oberuzwil 1896 - 1996 Altstätten)
In seiner Schaffenszeit von über sieben Jahrzehnten (!)  schuf F.G. bedeutende sakrale Werke, Fresken, Glasmalereien - aber er wurde auch berühmt durch seine Landschaften in Tempera, die Blumenaquarelle und seine zahlreichen Farbholzschnitte (Handdrucke).
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Alberto Giacometti  (Borgonovo 1901 – 1966 Chur)
Geboren 1901 in Borgonovo ob Stampa, erlebte er seine Kindheit im Nachbardorf Stampa, fernab der grossen Städte und Kunstmetropolen im bündnerischen Bergell. Sein Vater, der berühmte Kunstmaler Giovanni Giacometti, erkannte schon früh sein Talent und förderte ihn bereits in seiner Jugend. So war Cuno Amiet sein Taufpate, sogar Ferdinand Hodler war mit der Familie befreundet – er war der Pate seines Bruders Bruno.
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Augusto Giacometti  (Stampa 16.08.1877 - 9.06.1947 Zürich)
Augusto Giacometti ist einer der ersten Maler ungegenständlicher Kunst. Seine tachistisch anmutenden Abstraktionen sind die ersten Beispiele in der Kunstgeschichte für ein neues Sehen; er ist ein Wegbereiter für moderne Tendenzen in der Malerei in der wichtigen Zeit um 1900. Nach seinen eigenen Angaben hat er damit um 1898 begonnen.
Er nimmt damit nicht nur in der Schweizer Kunst, sondern auch international einen wichtigen Platz ein. Zeitlebens bleibt jedoch auch die Auslotung der Grenzen zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit eines seiner Hauptinteressen.
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Giovanni Giacometti    (Stampa 1868 – 1933 Glion)
Am 7. März 1868 wurde in Stampa im Kanton Graubünden, Giovanni Giacometti geboren. Schon früh zeigte der Knabe zeichnerisches Talent und wurde in der Schule ermutigt, eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen...
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Erich Heckel (1883 Döbeln, Sachsen – 1970 Radolfzell)

Erich Heckel erblickte am 31. Juli 1883 in Döbeln, im deutschen Bundesland Sachsen, das Licht der Welt.
Der Künstler, welcher aus heutiger Sicht zu den bekanntesten Malern und Grafikern des Expressionismus zählt, durchlief keine künstlerische Ausbildung, sondern fand den Weg zur Kunst autodidaktisch.

Seinen ursprünglichen Traumberuf, Architekt, gab er im Jahr 1905 auf, um gemeinsam mit seinen Freunden Karl Schmidt-Rotluff, Fritz Bleyl und Ernst Ludwig Kirchner die Künstlergruppe «Die Brücke» in Dresden zu gründen. Eine rege gemeinsame Ausstellungstätigkeit folgte. Im Laufe der Zeit erfuhr die Gruppe verschiedene personelle Neubesetzungen und Abgänge: Ein weiteres, aus heutiger Sicht sehr prominentes - wenngleich nur temporäres - Mitglied der «Brücke» war Emil Nolde.

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Ferdinand Hodler   (Bern 1853 – 1918 Genf)
Als ältester Sohn des Tischlers Johann Hodler verbrachte er seine Jugendjahre in Bern, später auch in La Chaux-de-Fonds...
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Oskar Kokoschka   (Pöchlarn, Niederösterreich  - 1980 Montreux)
Der expressionistische Maler, Grafiker und Schriftsteller Oskar Kokoschka wurde im Jahr 1886 in Pöchlarn (Niederösterreich) geboren.

Ausgerüstet mit einem Stipendium, besuchte Kokoschka von 1905 bis 1909 die Kunstgewerbeschule in Wien. Einer seiner Lehrer war Gustav Klimt.
Gustav Klimt war nicht der einzige, welcher Einfluss auf Kokoschkas Kunststil ausübte: Besonders geprägt wurde Kokoschka zu jener Zeit durch Werke von Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler - beides Künstler die ihn tief und nachhaltig beeindruckten.

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Jonathan Monk
Jonathan Monk wurde 1969 in Leicester geboren und studierte 1988-1991 an der Glasgower School of Arts. Seit 1999 lebt und arbeitet er in Berlin. Das Werk des jungen britischen Künstlers lässt sich schwer kategorisieren...
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Sybille Neff
«Die eindrückliche Ehrung der Doña Quijote
Appenzell Innerrhoden überreicht Sibylle Neff den Kulturpreis»


Johannes Rotach (Hundwil 1892 - 1981 Herisau)
Ein Appenzeller Bauernmaler

Als viertältestes von acht Kindern eines armen Kleinbauern wurde Johannes Rotach am 1. September 1892 in Hundwil AR geboren. Ein Sprachfehler und Schwerhörigkeit liessen ihn nur mit Mühe sieben Jahre Primarschule durchlaufen. Der Schulzeit folgte ein armseliges Dasein als Knecht – von 1915 bis 1930 in Mörschwil SG, aber auch an verschiedensten Orten im Appenzellischen.

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Fred Stauffer – «Ein Vertreter des späten Expressionismus»
Für das im Benteli-Verlag erschienene Buch hat auch Markus Schöb einen Beitrag mit dem Titel «Im Spannungsfeld von Akademie und Avantgarde, Fred Stauffer und München» verfasst.
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Varlin, eig. Willy Guggenheim (Zürich 1900 - 1977 Bondo)
Willy Guggenheim wurde am 16. März des Jahres 1900, als Sohn eines Lithographen in Zürich geboren. Sein Vater Hermann Guggenheim besass ein Geschäft, das sich u.a. mit der Herstellung und dem Handel von den damals sehr beliebten Ansichtskarten befasste. Doch im Jahre 1912 folgte ein Schicksalsschlag, Hermann Guggenheim starb, ein Wohnortswechsel von Zürich nach St. Gallen folgte.
In St. Gallen besucht Willy Guggenheim die Kantonsschule. Er absolviert eine Ausbildung in der Kunstgewerbeschule St. Gallen, sowie eine Lehre im lithographischen Atelier Seitz. Nach dieser Lehre besucht er die kunstgewerbliche Abteilung der Gewerbeschule St. Gallen unter August Wanner. Zu seinen Mitschülern gehört auch Ferdinand Gehr, mit dem er auch weitere Stationen seines Lebensweges teilt.
Bereits in den 20er-Jahren betätigt sich der Künstler auch als Karikaturist, besonders für die satirische Zeitschrift „Nebelspalter“. Oft signierte er seine Beiträge mit „Willy“ oder „Willy Guggenheim“ – diese frühen Arbeiten zeichnen sich bereits durch ihre unkonventionelle Art und ihre künstlerische Sicherheit aus.

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Andreas Walser (1908 - 1930) Erste Verkaufsausstellung!
Andreas Walser ist wohl der berühmteste Unbekannte der Schweizer Kunst: In mehreren Museumsausstellungen und Monographien wurde die letzten Jahre sein Werk gewürdigt und dem aussergewöhnlichen Leben des jung verstorbenen Künstlers gedacht...
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Aus unserer vergangenen Ausstellung «Cuno Amiet» in Zürich :
Cuno Amiet
Cuno Amiet (1868-1961)
Herbstlandschaft mit Mönch, 1931.
Öl auf Leinwand, mgr. und datiert.
60 x 55 cm, Preis auf Anfrage